Industriesauger & Stationäre Staubsauganlagen
Produkte
Das Angebot an Fördersystemen umfasst eigenständige und kundenspezifische Maschinen. Die Anlagen erfordern einen minimalen Installationsaufwand.
Von Einzelanlagen bis komplexe Gesamtsysteme.
Branchen
Langjährige Projektpraxis in unterschiedlichen Industriezweigen.
Präzision
Die pneumatischen Förderanlagen von Dietrich Industrietechnik transportieren Materialien zuverlässig, effizient und schonend durch Rohrleitungssysteme. Sie kommen in zahlreichen Industriezweigen zum Einsatz, von der Lebensmittelverarbeitung bis zur Metallbearbeitung. Flexible Steuerungen und modulare Komponenten ermöglichen eine optimale Anpassung an Produktionslinien. Durch intelligente Sensorik und hohe Fördergeschwindigkeiten werden Stillstandszeiten minimiert. So können Unternehmen Materialflüsse effizient steuern und die Produktivität steigern.
Produkte
Unsere Förderanlagen bilden eine zuverlässige technische Lösung für nachhaltige Entstaubung in Ihrem Betrieb.
elektropneumatische Antrieb,
Einsatz für den Dauerbetrieb,
Atex- Ausführung Zone 22, Zone 21
Edelstahlausführung,
Geringer Wartungsaufwand
Empfohlene Anlagen
Pneumatische Förderanlage
direkt Absaugung an Produktionsmaschinen
Kompakter Industriesauger (für alle Anwendungen geeignet),
Geräuscharme, leistungsstarke, wartungsfreie Seitenkanalpumpe,
Einsatz für den Dauerbetrieb,
Atex- Ausführung Zone 22, Zone 21
Ausklingbarer, fahrbarer Sammelbehälter,
Sammelbehälter in Edelstahl, (optional komplett Edelstahlausführung),
kompaktes Fahrwerk (PU- Bock und Lenkrollen)
Empfohlene Anlagen
Mobile Industriesauger mit Sammelbehälter Edelstahl
Industriesauger Edelstahl mit Auffangsystem sichere PE- Auffangbeutel
Zyklon- Vorabscheider (Abscheidegrad ca. 98%)
Zyklon- Vorabscheider Entleerung mit Sammelbehälter
Zyklon- Vorabscheider Entleerung in sicheren PE- Auffangbeutel,
kompaktes Fahrwerk (PU- Bock und Lenkrollen)
robustes Standgestell
optional Füllstandsüberwachung
Empfohlene Anlagen
Zyklon Vorabscheider mit sichere PE- Auffangbeutel
Zyklon Vorabscheider mit Sammelbehälter
Sicherheitskonzepte
Aktiver Explosionsschutz erkennt eine Zündquelle und eliminiert die Gefahr, bevor es zu einer Explosion oder einem Brand kommt. Wir planen und integrieren Lösungen für aktiven Explosionsschutz, darunter Funkenerkennungs- und Löschsysteme sowie Inertgaseinspeisungen, um Zündquellen frühzeitig zu erkennen und Explosionen bereits im Entstehungsprozess zu unterdrücken. Besonders Industriezweige wie Lebensmittelbetriebe, Mühlen, Futtermittelbetriebe, Chemie und Metallbearbeitung profitieren von diesen technischen Sicherungssystemen.
Passiver Explosionsschutz leitet die entstehende Druckwelle gefahrlos ab, ohne dass es zu einem Schaden an Personen oder der Produktionsanlage kommt. Unsere Lösungen, beispielsweise Explosionsdruckentlastungsventile in Verbindung mit Rückschlagklappen, sorgen dafür, dass im Ernstfall entstehende Druckwellen kontrolliert abgeführt bzw. blockiert werden und Personen, Anlagen sowie Gebäude geschützt bleiben. Diese Schutzmaßnahmen sind insbesondere für Branchen, in denen explosionsfähige Stäube der Staubexplosionsklassen 1 oder 2 (ST1; ST2) mit KST-Werten bis 300 bar*m/s auftreten können, wie die Lebensmittelindustrie, Chemische Industrie, Biomasse- und Klärschlammverbrennung sowie Abfallwirtschaft von großer Bedeutung.
Leistungsbereiche
Lebensmittelindustrie
Transportiert Rohstoffe hygienisch, staubfrei und effizient.
Chemische Industrie
Sichert schadstofffreie Förderung empfindlicher Stoffe zuverlässig.
Pharmaindustrie
Gewährleistet hygienische, präzise und sichere Dosierung.
Futtermittelproduktion
Vermeidet Verschmutzungen während des gesamten Förderprozesses.
Zementindustrie
Reduziert Staubentwicklung beim Transport schwerer Schüttgüter.
Kunststoff- und Polymerherstellung
Ermöglicht schnellen, sauberen und sicheren Materialtransport.
Pneumatische Förderanlagen sind ideal für Industrien, in denen pulverförmige, granulierte oder feinkörnige Materialien schnell, sauber und effizient transportiert werden müssen. Typische Branchen sind Lebensmittelproduktion, Chemie, Kunststoffverarbeitung, Pharma und Recycling.
Sie ermöglichen den Materialtransport über große Entfernungen, mehrere Etagen oder komplexe Hallenlayouts, ohne dass mechanische Förderbänder oder manuelle Handhabung notwendig sind. Dies spart Arbeitszeit, reduziert das Risiko von Materialverlusten und sorgt für eine konstante Versorgung der Produktionsmaschinen.
Darüber hinaus tragen pneumatische Systeme zur Arbeitssicherheit bei, da Staub und Partikel während des Transports geschlossen in Rohrleitungen verbleiben. So werden Belastung der Mitarbeiter, Verschmutzung des Produktionsbereichs und potenzielle Gesundheitsrisiken erheblich reduziert.
Pneumatische Förderanlagen eignen sich für eine breite Palette von Materialien: Pulverschüttgüter, Granulate, Flocken, Pellets, feine Partikel und selbst empfindliche oder hygroskopische Stoffe können effizient bewegt werden.
Die Auswahl des Systems hängt von Materialdichte, Korngröße, Feuchtigkeit und Abrasivität ab. Für besonders empfindliche Materialien werden schonende Förderverfahren eingesetzt, die die Partikelstruktur erhalten, während robuste Materialien mit höherer Luftgeschwindigkeit transportiert werden können.
Darüber hinaus können Anlagen mit speziellen Filtern oder Entstaubungssystemen ausgestattet werden, um Staubbelastung, Emissionen und Rückstände zu minimieren, sodass Hygiene- und Umweltauflagen eingehalten werden.
Pneumatische Förderanlagen sind flexibel, kompakt und weniger anfällig für Verschleiß durch bewegliche Teile. Sie können vertikale, horizontale oder gekrümmte Strecken problemlos überwinden, ohne dass zusätzliche Förderbänder, Rutschen oder Ketten benötigt werden.
Ein weiterer Vorteil ist die geschlossene Rohrleitung: Das Material bleibt sauber und wird nicht kontaminiert, was besonders in Lebensmittel- und Pharmaindustrie von hoher Bedeutung ist. Zudem sind pneumatische Systeme leicht in bestehende Produktionslinien integrierbar, ohne dass große Umbauten notwendig sind.
Darüber hinaus lassen sich Luftdruck, Fördergeschwindigkeit und Durchsatz individuell anpassen, wodurch Energieverbrauch, Materialverlust und Verschleiß minimiert werden.
Pneumatische Förderanlagen nutzen Luftströmung, um Materialien durch Rohrleitungen von einer Förderstelle zur Zielstation zu bewegen. Je nach System kommen unterschiedliche Förderprinzipien zum Einsatz: Druckförderung, bei der das Material durch Überdruck bewegt wird, oder Vakuumförderung, bei der Unterdruck das Material ansaugt.
Moderne Anlagen verfügen über Steuerungen, die Luftgeschwindigkeit, Druck und Durchsatz präzise regeln. Sensoren überwachen Materialfluss, Rohrleitungsdruck und Systemleistung, wodurch Staus oder Überlastungen verhindert werden.
Zusätzlich können Zyklonabscheider, Filter, Zellenradschleusen oder Fördertrichter integriert werden, um Material effizient zu separieren, Staub zu filtern und die Lebensdauer der Anlage zu erhöhen.
Die Auslegung erfolgt anhand von Materialart, Fördermenge, Entfernung, Höhenunterschied, Rohrlängen, Bogenradien und Betriebsgeschwindigkeit. Ziel ist, dass das Material sicher, schonend und effizient transportiert wird, ohne dass es zu Ablagerungen oder Staus kommt.
Simulationen und Berechnungen helfen, Druckverluste, Luftgeschwindigkeit und Materialfluss genau zu bestimmen. Auf dieser Basis wird das System dimensioniert, inklusive Aggregate, Rohrquerschnitte, Filtertechnik und Steuerungssysteme.
Für kritische oder abrasive Materialien werden Verschleißschutzmaßnahmen wie verschleißfeste Rohre oder spezielle Fördergeschwindigkeiten integriert, um langfristige Zuverlässigkeit sicherzustellen.
Pneumatische Förderanlagen verfügen über Sensoren zur Erkennung von Materialstau, Überdruck, Lecks oder falscher Fördergeschwindigkeit. Bei Abweichungen kann die Anlage automatisch abgeschaltet oder gesteuert werden.
Zusätzlich kommen Filterüberwachung, Druckentlastungssysteme und antistatische Materialien zum Einsatz, insbesondere bei brennbaren oder staubexplosiven Materialien.
Moderne Systeme lassen sich in zentrale Leittechnik integrieren, sodass Betriebsparameter in Echtzeit überwacht werden und vorbeugende Wartung möglich ist.
Die Planung beginnt mit einer Analyse der Produktionsanforderungen: Materialart, Durchsatz, Entfernung, Hallenlayout und Maschinenpositionen. Anschließend werden die geeigneten Förderprinzipien (Druck oder Vakuum) ausgewählt, Rohrleitungen dimensioniert und Aggregate definiert.
Filter, Zyklonabscheider, Trichter und Steuerungen werden auf das Material und die Produktionsgeschwindigkeit abgestimmt. Simulationen der Luftströmung und Materialbewegung helfen, Engpässe zu vermeiden.
Der Projektplan umfasst Installation, Testläufe, Feinjustierung und Schulung der Mitarbeiter, um den Produktionsbetrieb nahtlos zu gewährleisten.
Kleinere Systeme können innerhalb weniger Tage installiert werden, während komplexe Anlagen mehrere Wochen bis Monate benötigen, abhängig von Hallengröße, Rohrleitungsführung, Anzahl der Förderstationen und Integration in bestehende Maschinen.
Durch modulare Bauweise und vorgefertigte Rohrsysteme lässt sich die Inbetriebnahme beschleunigen und Stillstandzeiten minimieren.
Ja, pneumatische Förderanlagen sind modular aufgebaut. Zusätzliche Maschinen, neue Entnahmestellen oder höhere Fördermengen können problemlos integriert werden, ohne die bestehende Anlage zu ersetzen.
Dies ermöglicht Flexibilität bei Produktionsänderungen und unterstützt langfristige Investitionssicherheit.
Filterkontrolle, Reinigung von Rohrleitungen, Überprüfung der Aggregate und Sensoren sowie Kontrolle von Zellenradschleusen oder Zyklonabscheidern sichern die Effizienz der Anlage. Verschleißteile sollten frühzeitig ersetzt werden, um Stillstandzeiten zu minimieren.
Die kontinuierliche Überwachung von Druck, Luftstrom, Materialfluss und Filterleistung ermöglicht rechtzeitige Anpassungen. Durch Feinjustierung der Aggregate und Reinigung der Komponenten wird eine konstante Förderleistung gewährleistet.
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